Linux

Ein verbreitetes Problem mit Monitoren unter Linux ist, dass die von einem bestimmten Monitor unterstützten Auflösungen nicht korrekt an das Betriebssystem übermittelt werden, wodurch es zu suboptimalen Bildschirmauflösungen kommt. Um dieses Problem zu beheben, muss man die vom Monitor unterstützten Auflösungen im Handbuch nachschlagen und dann manuell unter Linux einrichten. Leider ist der letzte Schritt bei aktuellen Ubuntu-Versionen immer noch alles andere als intuitiv. Zudem funktionieren viele der Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die man mit Google findet, nur unter älteren Versionen von Ubuntu (z.B. diejenigen, die die mittlerweile veraltete /etc/X11/xorg.conf verwenden), oder sie greifen unnötig tief ins System ein, wodurch es zu Konflikten kommen kann. Knapp zusammengefasst, besteht die derzeit korrekte Vorgehensweise darin, den Befehl xrandr zu verwenden und die korrekten Einstellungen in der .xprofile Datei im Heimatverzeichnis abzuspeichern. Superuser-Rechte werden überhaupt nicht benötigt!

In diesem Artikel beschreibe ich einige Linux-Kommandozeilentools zum Analysieren und Konvertieren von Textdateien zwischen verschiedenen Zeichenkodierungen. Ich werde dabei auch die verschiedenen Zeilenumbruchkodierungen der gängigsten Betriebssysteme anschneiden. Zuletzt werfen wir einen Blick auf die "Forensik" von Dateien mit beschädigten Zeichenkodierungen und wie man sie reparieren kann.

Angenommen, wir haben einen Linux-basierten Webserver mit MySQL, aber phpMyAdmin ist zur Pflege der Datenbanken nicht verfügbar. In diesem Fall können wir uns per SSH mit dem Server verbinden und die Kommandzeile verwenden. Eine Übersicht von grundlegenden MySQL-Befehlen finden Sie z.B. hier.

Einzelne Tabellen oder ganze Datenbanken lassen sich leicht mit dem drop Befehl entfernen, aber es gibt keine einfache Methode, eine große Anzahl von Tabellen aus einer Datenbank zu löschen. Ich stand vor diesem Problem als ich eine Joomla-Installation von Version 1.5 auf 2.5 aktualisieren wollte. Immer wenn ich mit dem Ergebnis eines Upgrade-Vorgangs nicht zufrieden war, habe ich zuerst tabula rasa gemacht und die neu erstellten MySQL-Tabellen gelöscht, bevor ich einen weiteren Versuch unternommen habe. Nehmen wir an, die entsprechende Datenbank sieht wie folgt aus:

Update: Neuere Ubuntu-Versionen verwenden xmodmap nicht mehr, weswegen das nachfolgend beschriebene Verfahren nicht mehr funktioniert.

Vor Kurzem bin ich vom üblichen QWERTZ-Tastaturlayout auf DVORAK umgestiegen, da dieses beim Maschinenschreiben kürzere Wege für die Finger und schnelleres Schreiben verspricht. Das ursprüngliche Dvorak-Layout wurde für die Abfolge und Häufigkeit der Buchstaben in der englischen Sprache optimiert, wodurch es sich besonders für diejenigen eignet, die am Computer hauptsächlich Englisch verwenden.

Wir waren alle schon einmal so verärgert über ein streikenden Drucker, dass wir das nutzlose Stück am liebsten weggeschmissen hätten. Scheinbar teilen die Jungs vom HP Support unsere Sorgen, das sie uns dazu auffordern, ihre eigenen Produkte aus dem Fenster zu werfen und das vollbrachte Werk zu feiern. Auf verschiedenen HP Support-Seiten im Zusammenhang mit Multifunktionsdrucker (zum Beispiel hier) habe ich die folgenden Schritt-für-Schritt-Anweisungen gefunden, um klemmende Druckerschlitten wieder zum Laufen zu bringen:

Gelegentlich führe ich auf der Kommandozeile zeitintensive Befehle aus, wie z.B. Kompilieren, Download oder Verschieben großer Dateien. Es wäre schön zu wissen, wann ein Prozess abgeschlossen ist, also warum nicht das in GNOME integrierte Benachrichtigungssystem dafür verwenden? Der folgende Screenshot zeigt, wie das aussehen kann:

Hier ist meine Emacs-Konfigurationsdatei, welche ich seit mehreren Jahren auf meinem Ubuntu-System verwende. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr Optionen hinzugefügt, und ich hoffe, dass diese auch für andere Emacs-User nützlich sein können. Die Datei enthält viele Kommentare (auf Englisch), was hoffentlich zum Verständnis beiträgt und eventuelle Modifikationen erleichtert.

Einige der Funktionen sind ziemlich grundlegend, während andere auf eher speziellere Bedürfnisse eingehen:

Ich habe seit kurzem Ubuntu Karmic auf meinem ThinkPad X61 Tablet, welches ich mit einer 80GB Intel X25-M SSD aufgerüstet habe. Mit dieser Kombination aus Solid-State-Disk und der ersten Ubuntu-Version, die ausschließlich Upstart verwendet, sind die Zeiten zum Hoch- und Herunterfahren wirklich fantastisch! Bei mir dauert das Hochfahren jetzt nur noch 25 Sekunden und das Herunterfahren 4 Sekunden!

Bei einer Neuinstallation muss man in der Regel eine ganze Reihe von Softwarepaketen nachinstallieren. Zu diesem Zweck finde ich die Ubuntu guide (auf Englisch) sehr nützlich. Sie wird immer aktuell gehalten, so dass sie neue Ubuntu-Versionen bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung abdeckt.

Die meisten Funktionen des X61t funktionieren in Karmic von Haus aus einwandfrei. Allerdings gibt es immer noch einige Funktionen, die erst eingerichtet werden müssen, unter anderem die Touch-Eingabe, Tablet-Rotation und einige Sondertasten.

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Der Brother MFC-8820J ist ein s/w Laserdrucker mit Kopier-, Scan- und Faxfunktion, welcher nur in Japan erhältlich ist. Sein internationales Pendant ist der MFC-8820D, welcher vermutlich ein identisches Design hat. Abhängig von der Distribution und den persönlichen Anforderungen bieten sich verschiedene Wege an, um dieses Multifunktionsgerät unter Linux in Betrieb zu nehmen.