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Update: Neuere Ubuntu-Versionen verwenden xmodmap nicht mehr, weswegen das nachfolgend beschriebene Verfahren nicht mehr funktioniert.

Vor Kurzem bin ich vom üblichen QWERTZ-Tastaturlayout auf DVORAK umgestiegen, da dieses beim Maschinenschreiben kürzere Wege für die Finger und schnelleres Schreiben verspricht. Das ursprüngliche Dvorak-Layout wurde für die Abfolge und Häufigkeit der Buchstaben in der englischen Sprache optimiert, wodurch es sich besonders für diejenigen eignet, die am Computer hauptsächlich Englisch verwenden.

Hier ist meine Emacs-Konfigurationsdatei, welche ich seit mehreren Jahren auf meinem Ubuntu-System verwende. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr Optionen hinzugefügt, und ich hoffe, dass diese auch für andere Emacs-User nützlich sein können. Die Datei enthält viele Kommentare (auf Englisch), was hoffentlich zum Verständnis beiträgt und eventuelle Modifikationen erleichtert.

Einige der Funktionen sind ziemlich grundlegend, während andere auf eher speziellere Bedürfnisse eingehen: